Traditionell wird Weidenrinde (Salix alba u. a.) bei Grippe, Fieber und Kopfschmerzen eingesetzt.

Um eine Belastung des Magens durch die Gerbstoffe der Rinde zu vermeiden empfiehlt sich ein Kaltauszug:

15-20 g geschnittene Droge (ca. 4 Eßlöffel) über Nacht in Wasser (etwa 3/4 Liter) einweichen, morgens abgießen und den Absud (ohne die Kräuter) ca. 5-10 Minuten kochen.Heiß in eine Thermoskanne füllen und über den Tag verteilt trinken.

Über die Entwicklung von ASS aus der Weidenrinde siehe: KFN

bookmark_borderSchweinegrippeimpfung: Verträglichkeitsmythos und Empfehlungschaos

Schweinegrippe: Heilpflanzen als Neuraminidase-Hemmer wirksam? Martin Koradi

Martin Koradi spricht in dem obigen Beitrag die unterschiedlichen Ergebnisse bezüglich der einzelnen Heilpflanzen in vitro (im Reagenzglas) und in vivo an. Für Cystus 052 ist die antivirale Wirkung gegen Schweinegrippe in vitro und in vivo nachgewiesen: openPR