bookmark_borderEibischwurzel bei Entzündungen der Schleimhäute im Mund-, Hals, und Rachenraum, sowie im Magen-Darm-Trakt

siehe etwa hier:

https://www.meine-gesundheit.de/medizin/heilpflanzen/eibisch

Durch Überbrühen mit heissem Wasser würden die Schleimstoffe vernichtet werden, durch einen Kaltauszug bleiben sie zwar erhalten, aber mögliche Krankheitserreger würden vermehrt werden. Deshalb am besten die Wurzelstücke kauen. Das kommt aber nur in Frage bei geschälten Eibischwurzeln: die von Spira Verde https://www.spiraverde.de/kraeuter-gewuerze/89-eibischwurzel-tee-4260304028919.html  eignen sich dazu gut. Sie sind nebenbei so weich, dass man sie nicht vorher zerkleinern muss.

Sie sind auch hilfreich gegen Covid-19 und Grippe https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7542597/

daraus: the herbal medicines was found to be positive in 5 cases (Althaea officinalis, Commiphora molmol, Glycyrrhiza glabra, Hedera helix, and Sambucus nigra)

 

Ein Eintrag von 2006 aus einem von mir geschlossenem Forum:

Für das Mittel Cystus 052 (Infektblocker Tabletten) von Dr. Pandalis http://www.pandalis.de/deutsch/produkte/cystus.html liegen Untersuchungen vor, die es nahelegen, daß dieses Mittel als Alternative zu Tamiflu bei Grippe verwendet werden kann http://www.dradio.de/dlf/sendungen/forschak/559636/ http://www.spiegel.de/wissenschaft/mens … 03,00.html (letzterer leider nicht mehr abrufbar) .Leider ist der Hersteller von Tamiflu vergleichenden Untersuchungen gegenüber nicht sehr aufgeschlossen.

Jedenfalls kann erstes Halskratzen  nach eigenen Erfahrungen durch das Lutschen von wenigen Tabletten im Keim erstickt werden.

Um erstem Halskratzen entgegenzuwirken, empfiehlt es sich, stets Cystus 052 in greifbarer Nähe zu haben (bei Menschenansammlungen kann man es auch vorbeugend lutschen).

Auch das ätherische Öl von Eucalyptus globulus ist für diesen Fall sehr wirksam:

ein paar Tropfen Öl auf ein kleines Stück Stoff geben und in Nasennähe anbringen, etwa als Eukalyptuslätzchen mit einem Serviettenkettchen. Immer wieder intensiv daran riechen.

Man kann auch einen Tropfen Öl auf den Handrücken geben, ablecken und 10 Minuten im Mund einspeicheln, anschließend ausspucken.

Sehr wirksam ist auch ein Nasentampon: auf ein kleines aufgerolltes Stück Stoff oder einen zerknüllten Fetzen eines Papiertaschentuchs einen Tropfen Öl geben, möglichst so applizieren, daß die empfindlichen Schleimhäute nicht unmittelbar mit dem Öl in Berührung kommen.

Bei Kleinkindern dürfen diese Verfahren nicht angewendet werden (lebensbedrohliche Atemkrämpfe möglich).

Traditionell wird Weidenrinde (Salix alba u. a.) bei Grippe, Fieber und Kopfschmerzen eingesetzt.

Um eine Belastung des Magens durch die Gerbstoffe der Rinde zu vermeiden empfiehlt sich ein Kaltauszug:

15-20 g geschnittene Droge (ca. 4 Eßlöffel) über Nacht in Wasser (etwa 3/4 Liter) einweichen, morgens abgießen und den Absud (ohne die Kräuter) ca. 5-10 Minuten kochen.Heiß in eine Thermoskanne füllen und über den Tag verteilt trinken.

Über die Entwicklung von ASS aus der Weidenrinde siehe: KFN