Hortensienwurzel, vielversprechend zur Behandlung von Autoimmunerkrankungen: Focus. Es gibt sie von der Firma Galke bei Dragonspice. Hortensienwurzel darf man nicht überdosieren: Herbdata
Die Untersuchungen wurden mit einem isolierten
Wirkstoff durchgeführt. Es ist die Frage, wie weit diese auf die
Verwendung der ganzen Wurzel übertragbar sind.
Nach meinen Recherchen ist Hortensie als Heilpflanze nicht in der TCM, sondern in der traditionellen nordamerikanischen Medizin verwurzelt.

Empfehlung bei Entzündungen generell, speziell Entzündungen des ZNS: Kaltauszug aus Scutellaria baicalensis oder Weidenrinde

Drei Teelöffel von Scutellaria baicalensis
(ca. 8 Gramm) in 1l kaltem Wasser über Nacht ausziehen lassen. Morgens
abgießen und den Absud (ohne die Kräuter) aufkochen (Vorsicht: kocht
über) und ca. fünf Minuten köcheln lassen. Über den Tag verteilt trinken, evt. nach dem Essen.. Durch den Kaltauszug entstehen keine Probleme mit Gerbstoffen.
Droge  zu beziehen über die Seesternapotheke

Mit Weidenrinde verfahre man entsprechend (Dosis 12 g täglich), auch hier vermeidet man Probleme mit Gerbstoffen.