Organspende



19.08.2012
Artikel in der FAS von heute zur Organspende:

Eigene Zusammenfassung eines Teils:

Um den Hirntod zu diagnostizieren müssen Schmerzmittel und Muskelrelaxanzien abgesetzt werden. Wenn jemand zufällig nicht hirntot sein sollte, muss er die Schmerzen eben aushalten. Bei der Diagnostik ergreift man Methoden, die an sich schon sehr schädlich sind (vorher hat man natürlich schon einige Maßnahmen ergriffen, um die Organe transplantabel zu halten (organprotektive Maßnahmen)) - und das alles ohne Schmerzmittel. Wenn der Patient allerdings in den OP gefahren wird zur Organentnahme bekommt er wieder Schmerzmittel und Muskelrelaxanzien, da es seelisch für die Ärzte zu belastend wäre, wenn der Patient sich während der Organentnahme aufrichten würde oder um sich zu schlagen (Lazarus-Syndrom).

Dies nur einmal, ganz abgesehen von der enscheidenden Frage, ob der Hirntod als Tod zu sehen ist und es sich bei der Organentnahme um ein "justified killing" (FAS) handelt.


 





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